“Mönnig D. H.”

“Mönnig D. H.”

das anspruchsvolle Fagott für kleine Hände

von Dieter Hähnchen

4 295.- (2015)

Aus abgelagertem bosnischem Ahorn, 19 Klappen, Doppel-C-Griff, 3 Rollen, Fingerhülsen nach innen überstehend, abgesenkter D-Griff, eingefräste Führung für die linke Hand, verlängerter G-Klappengriff, S-Bogen mit Spezialbiegung für Kinder, Balancehalter, Gewichtsreduzierung um 600 Gramm, stabiler Fagottrucksack (Gig-Bag) und Zubehör (Rohretui, Wischer,Handstütze) 2 Jahre Garantie

zusätzliche Optionen:

3. Oktavklappe (hoch-d) 275.- €, Feststeller Pianomechanik 120.- €,

cis-Trillerklappe (Stiefel): 320.- € , Rollen für Cis- und Es-Klappe 140.- €

S-Bogen mit Spezialbiegung für Kinder – einzeln 260.- €

Bei konischem U-Bogen mit entsprechend veränderte Bohrung

(sehr zu empfehlen) 150.- € Aufpreis.

Neben meiner über 40-jährigen Tätigkeit als Fagottist an der Staatskapelle Berlin habe ich langjährige Erfahrungen im Fagottbau u. a. auch bei der Entwicklung des „Mönnig 1003“ und des Spitzenmodells „Mönnig 214“ gesammelt Sie sind nun in einem Modell für kleine Hände, dem „Mönnig D. H.“ gebündelt.

Andreas Strobel und Wilhelm Mönnig übernahmen zusammen mit anderen Instrumentenmachern in Markneukirchen die Realisierung. Ziel war es, ein Fagott mit traditionellem Tonumfang für Kinderhände zu schaffen, das aber auch höchsten musikalischen Ansprüchen genügt. Damit der Preis für die Zielgruppe bezahlbar bleibt, verzichtete ich auf alle Trillerklappen und doppelten Klappen (außer fis/Fis).

Verkauf nur über:

Dieter Hähnchen • Kastanienallee 2a • 16341 Panketal • Tel.: 030/9445513

dieter.haehnchen@freenet.de

Stimmen von Fagottlehrern:

„Ich habe, gerade von der Musikmesse in Frankfurt kommend, dort Fagotte für kleine Hände unterschiedlicher Hersteller probiert und habe keines gefunden, welches sich so leicht und geschmeidig wie Ihres blasen ließ.“ Stefan Pantzier, Leipzig
„weil es für mich mit Abstand das geeignetste und beste Fagott für kleinere Fagottisten ist, mit dem sie aber auch bis zur Pensionierung weiter spielen könnten.“
Gilbert Hirtz, Vorarlberg
„Ich habe Ihr Kinderfagott angespielt und kann nur bestätigen, dass es vorbildlich an die kleinen Hände von jungen Schülern angepasst ist. Es spricht sehr gut an und hat vor allem in der Tiefe einen wunderbaren Klang.“ Helga Warner-Buhlmann, Bremen
„Das Kinderfagott ist das ideale Instrument für Kinder, die spieltechnisch schon über die Möglichkeiten des Fagottinos hinausgewachsen sind.“ Annette Winker, Freiburg
„Das Fagott ist am Samstag auf reges Interesse gestoßen und hat viel Lob erhalten.
Die Resonanz war durchgehend sehr, sehr positiv: endlich ein “richtiges” Fagott.“
Kerstin Siepmann, Innsbruck
„Ich bin sehr glücklich, dass wir sofort ein wunderbares Schülerinstrument gefunden haben!“
Karl Nieler, München
„die instrumente sind einfach super! bin gespannt wie sich die schülerInnen entwickeln…“
emil salzmann, Österreich
„und bin ausgesprochen erstaunt über die hervorragenden tiefen Töne.“
Andreas Horlitz, Hamburg„

„…mein Schüler und ich sind sehr glücklich mit Ihrem Fagott!“ Marion Janda, Wien

S-Bogen mit einer Spezialbiegung für Kinder

Bild links:Der Mund kommt an das Rohr, aber dann sind die Arme zu kurz.
Bild Mitte:Die Haltung ist gut, aber Mund und Rohr liegen weit auseinander.
Bild rechts: Auf Vorschlag ihres Lehrers Edgar Weicht hat der S-Bogen eine neue Biegung erhalten. Nun passt alles zusammen. Die 7-jährige Hannah bläst ein„Mönnig D. H.“

Johanna 2014 – 9 Jahre

Michael aus Brixen/Südtirol – Italien bläst ein “Mönnig D. H.” zum Abschlußkonzert von

“Prima la musica” in Innsbruck.

Vergleich von Fingerabständen verschiedener Instrumente:

Der Abstand zwischen den Fingern ist auf ein Minimum reduziert (siehe Tabelle).

Mit der Verlegung der Tonlöcher von Kontra-H, C, D und Es wurde neben anderen akustischen Verbesserungen ein besonders klangvolles tiefes Register erreicht.

Vorläufermodell „Mönnig 1003“

1992 – 93 entwickelte ich zusammen mit dem Instrumentenmacher Helmut Hager (Leipzig) ein Fagottmodell für kleine Hände und es kam als „Mönnig 1003“ auf den Markt (mehr Information unter „Überlegungen zu akustischen und grifftechnischen Veränderungen am Fagott“). Entscheidende Unterstützung und Anregungen erhielt ich von dem Physiker Walther Krüger, der sich 40 Jahre lang mit der Akustik der Holzblasinstrumente beschäftigte. Alle Veränderungen – z. B. Verlegung der Tonlöcher, um eine engere Mensur zu erreichen – wurden von ihm messtechnisch am Institut für Musikinstrumentenbau in Zwota oder an der Bundesforschungsanstalt in Braunschweig begleitet. Die vergleichenden Resonanzmessungen mit allen anderen Fagotten fielen sehr positiv zu Gunsten von „Mönnig 1003“ aus. Ein Jahr lang gingen die Kontrolle und der erfolgreiche Verkauf nur über mich. Wegen der klanglichen Qualität, der äußerst günstigen Abstände der Finger und des geringeren Gewichtes wurde das Instrument auch von Erwachsenen mit kleinen Händen gekauft.Die geänderten Positionen der Tonlöcher auf der Bassröhre, wie sie von mir bei dem Fagott „Mönnig 1003“ entwickelt wurden, sind auch bei dem neuen Modell „Mönnig D. H.“ zu finden. Da sie zu einer deutlich verbesserten Spielfähigkeit des tiefen Registers führten, wurden sie 2004 auch auf das Modell „Mönnig 214“ übertragen. „Ich habe noch nie auf einem Instrument mit so einer guten Tiefe geblasen“, äußerte sich Sergio Azzolini zu diesem Instrument. Seit 2001 beteiligte ich mich an dem akustischen Teil der Entwicklung des Modells „Mönnig 214“, ein Instrument der internationalen Spitzenklasse.

 

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